Am Anfang war Ägypten

Autor: Marc Bohländer - Veröffentlicht am 22. März 2013

Das alte Ägypten gilt als eine der wichtigsten Hochkulturen des Altertums. Mitunter gilt das Land am Nil als prägend für die abendländische Kultur. Dieser Thematik und der Geschichte Ägyptens widmet sich der Autor Michael Höveler-Müller mit dem im Verlag Philipp von Zabern erschienenen Werk „Am Anfang war Ägypten“.

Pyramiden, Hieroglyphen, Pharaonen

Pyramiden, Hieroglyphen, Pharaonen – das sind die Stichworte wenn man an das Alte Ägypten denkt. Die Vergangenheit des Landes zählt zu den ältesten und faszinierendsten Epochen der Menschheit. In einem Zeitraum von mehreren Jahrtausenden wuchs hier eine Gesellschaft, die beeindruckende Leistungen und Bauwerke vollbrachte. Bis heute sind die Menschen fasziniert davon, berichtet der Verlag in einer Pressemitteilung.

In „Am Anfang war Ägypten. Die Geschichte der pharaonischen Hochkultur von der Frühzeit bis zum Ende des Neuen Reiches“ geht es vorrangig um die Entwicklung dieser Hochkultur von der prädynastischen Zeit bis zur 20. Dynastie im Neuen Reich.

Einstiegswerk in die ägyptische Geschichte

Michael Höveler-Müller beschreibt die Ära von den ersten Königen Narmer und Aha bis hin zu den späten Ramessiden. Die aktuelle Forschung findet Antworten auf Fragen nach den wechselvollen Geschicken des Pharaonenreichs und dem Leben der Menschen am Nil zwischen 4000–1093 v. Chr. Das Einstiegswerk in die ägyptische Geschichte ist verständlich und lebendig geschrieben, heißt es. In der vorliegenden zweiten Ausgabe gibt es ausgewählte Abbildungen sowie einen Überblick über die Epochen und Könige. Das 272 Seiten starke Buch ist zu einem Preis von 29,99 Euro erhältlich.